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und vertraulich.
Verwandtschaftsbeziehungen wurden früher
lediglich über den Vergleich äußerlich erkennbarer Merkmale
oder über die Bestimmung von Blutgruppen und anderen biochemischen
Markern ermittelt. Heute bedient man sich beim Vaterschaftstest
weltweit des sogenannten "Genetischen Fingerabdrucks"
(englisch "DNA-Fingerprinting"). Dieses moderne Verfahren kommt
auch am Institut für Humangenetik der Medizinischen Hochschule Hannover
zur Anwendung. Hierbei werden Aussagesicherheiten erzielt, die mit den
früheren Methoden nicht erreichbar waren. Es werden im Regelfall
15 DNA-Systeme untersucht. Bei Bedarf kann die Untersuchung auf 21 Systeme
erweitert werden.
Das Labor von Prof. Schmidtke hat in den Jahren
2003 bis 2007 erfolgreich an den qualitätssichernden Maßnahmen
der International Society of Forensic Genetics teilgenommen.
Erklärung
zum "heimlichen Vaterschaftstest"
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